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"Beginnen wir hierumit den Bildern von Pia Staßen, die drei großformatige Acrylbilder auf Packpapier geschaffen hat. Obwohl die Künstlerin nur drei Farben einsetzt – Weiß und Schwarz auf dem braunen Packpapier – geht von diesen Bildern eine große Kraft und Dynamik aus. Der Malprozeß, der Schwung der Pinselführung und der Verlauf der flüssigen Farbe generieren eine bildmäßige Wirkung – ein gemaltes Statement für die Autonomie der Kunst. Mit ihren Titeln gibt Pia Staßen einen ironischen Kommentar: „ungradlinig I und II“ spielt mit der Doppeldeutigkeit der Gradlinigkeit, die meist im ethisch-moralischen Sinne gemeint ist. Das Gegenteil dazu, die Ungradlinigkeit, spielt mit diesem Anspruch und nimmt ihn sozusagen beim Wort: Kreise und Schwünge sind nicht gradlinig und genau dies ist die ureigene Aufgabe von Kunst."
©Dr. Angelika Hille-Sandvoß, zur Eröffnung der Ausstellung „Gedok-A 46 Die Neuen 2026"

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